Käsekuchen mit Zwetschgen

Immer wenn in meiner Familie ein wichtiges Ereignis stattfindet heisst es mittlerweile: Christina übernimmt doch gerne das Kuchenbufett zum Kaffee. Da ich das ja liebend gern mache, habe ich auch kein Problem damit und versuche mich immer dem Anlass entsprechend mit meinen Kuchen einzustellen.

Zur Taufe meiner Nichte habe ich daher wieder meine gesamten Backkünste unter Beweis gestellt. Es gab eine Tauftorte, einen Hefezopf und einen klassischen Käsekuchen mit Zwetschgen. Da ich noch welche von meiner Pflaumenlikörherstellung übrig hatte, habe ich diese beschwipsten verwendet. Im Kuchen selber kam der Geschmack dann leider nicht mehr so intensiv heraus. Ihr könnt daher getrost auch einfach „normale“ Zwetschgen verwenden. Als ich sie damals in meinen Pflaumen-Zimt-Muffins eingesetzt habe, war der Likörgeschmackt noch intensiver vorhanden. Das könnte natürlich an der deutlich kürzeren Backzeit gelegen haben.

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Hefezopf

Bisher stand ich mit allen Hefeteigen immer auf Kriegsfuß, da sie mir nie richtig aufgegangen sind. Am Ende hatte ich dann einen ziemlich festen Teigklumpen. Aber wie sagt ein Sprichwort: „Sag niemals nie“.

Als ich mir endlich meinen großen Traum verwirklichen konnte und mir eine Kenwood Cooking Chef Küchenmaschine zugelegt habe, bekam der Hefeteig in Form eines Hefezopfes nochmal eine Chance. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden bin und die Maschine ein gutes Werk vollbracht hat.

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