Backmischung gegen selbstgemacht: Himbeermacarons

Dieser Artikel enthält Werbung und meine persönliche Meinung.

Sollte jemand zu mir sagen sie oder er könne nicht backen, dann wundere ich mich sehr darüber. Es ist doch wirklich nicht so schwer einen Kuchen zu backen, oder etwa doch? Wenn ich dann weiter nachfrage, ob die Person denn schon einen Kuchen gebacken hätten, bekomme ich manchmal die Antwort „Ja, aber mit einer Backmischung“ oder „Ja, das ist aber schief gegangen“.

Nun stelle ich mir die Frage „Ist das Backen eines Kuchens mit einer fertigen Backmischung wirklich leichter und vor allem schmeckt der Kuchen dann auch besser?“. Dieser Frage möchte ich gerne auf den Grund gehen und habe ein paar Backmischungen gekauft. Parallel dazu werde ich versuchen meine eigene Variante des Bauwerkes zu kreieren und einen Vergleich zu ziehen.

Heute startet daher meine neue Reihe:

Backmischung gegen selbstgemacht:

Himbeermacarons

links: Backmischung — rechts: selbstgemacht

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Dreierlei vom Quarkölteig

Ab und zu darf auch mal etwas herzhaftes aus dem Ofen bei mir auf dem Esstisch landen. Daher habe ich heute ein Dreierlei vom Quarklölteig mitgebracht. Es handelt sich dabei um einen Teig und drei verschiedenen Füllungen. Eurer Kreativität sind jedoch keine Grenzen gesetzt und ihr könnt noch weitere Variationen entwickeln vom

Dreierlei vom Quarkölteig

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Zimtschnecken

Kennt ihr das Gefühl ihr müsst genau jetzt etwas machen, aber das ist in dem Moment so gar nicht möglich? Mir geht das oft so mit dem Backen und Kochen. Wenn ich unterwegs bin entdecke ich neue oder alte Dinge, wo ich genau weiß, dass ich das unbedingt nachmachen muss.

So ging es mir auch mit den

Zimtschnecken

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Mein Bericht zum Foodbloggercamp 02-2017 in Reutlingen

Dieser Artikel enthält Werbung und meine persönliche Meinung.

Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, hatte ich niemanden, mit dem ich mich darüber unterhalten konnte. Erst nach und nach habe ich andere Blogger kennengelernt, zu Beginn jedoch meist aus anderen Bereichen. Bei meiner Suche im Internet bin ich dann auf das Foodbloggercamp gestoßen.

Es gab zweimal die Möglichkeit ein Ticket zu kaufen. Beim ersten Termin war ich anscheinend zu langsam (innerhalb weniger Sekunden waren alle Tickets weg) und beim zweiten Termin konnte ich nicht. Da ich nicht aufgeben wollte, habe ich mich auf die Nachrückerliste eingetragen. Eigentlich hatte ich mir keine großen Hoffnungen ausgerechnet, aber im Januar kam eines abends ganz unerwartet eine Mitteilung, dass ich nachrücken darf. Das hat mich natürlich riesig gefreut. Somit stand meinem ersten Foodbloggercamp in Reutlingen nichts mehr im Wege.

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Amarenakirsch-Schokoladenkuchen für die Kastenform

Manchmal habe ich einfach das Gefühl ich brauche jetzt sofort einen Kuchen oder ich habe einfach nur so große Lust etwas zu backen. Dann sollte es meisten auch sehr schnell gehen und ich muss mich mit den Zutaten zufrieden geben, welche ich gerade zu Hause habe.

Dieses Gefühl hatte ich erst letztens wieder und da ich noch Amarenakirschen von meiner Amaretto-Amarenakirsch-Quarktorte übrig wollte ich diese noch aufarbeiten. Entstanden ist dabei ein

Amarenakirsch-Schokoladenkuchen für die Kastenform

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Orangen-Likör-Torte

Manchmal habe ich einfach keine Zeit und Lust lange in der Küche zu stehen oder einen wirklich aufwendigen Kuchen zu backen. In solchen Fällen kommen mir die „No-Bake Cakes“ sehr gelegen. Ihr wisst nicht, was ich damit meine? Ganz einfach: es handelt sich dabei meist um eine Torte, welche nicht gebacken wird, sondern durch Kühlung ihre Form erhält.

Das Rezept habe ich hier gefunden, von der leckeren

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Wunderkuchen als Basis für Fondanttorten

Da ich mich mittlerweile mehr mit dem Thema Fondant auseinander setze, bin ich auch immer wieder auf der Suche nach neuen Basisrezepten für Kuchen, welche später in Fondanttorten eingesetzt werden können. Sie dürfen nicht zu luftig sein, aber meiner Meinung nach auch nicht zu fest. Es hängt natürlich auch davon ab, ob ihr nur einen Kuchen habt oder mehrere übereinander stappeln wollt.

Bei meiner Recherche bin ich auf Sandras Blog (Sandra’s Fantasiewolke) auf den sogenannten Wunderkuchen gestoßen. Sie setzt ihnen sehr oft für ihre Fondanttorten ein.

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Käsekuchen mit Zwetschgen

Immer wenn in meiner Familie ein wichtiges Ereignis stattfindet heisst es mittlerweile: Christina übernimmt doch gerne das Kuchenbufett zum Kaffee. Da ich das ja liebend gern mache, habe ich auch kein Problem damit und versuche mich immer dem Anlass entsprechend mit meinen Kuchen einzustellen.

Zur Taufe meiner Nichte habe ich daher wieder meine gesamten Backkünste unter Beweis gestellt. Es gab eine Tauftorte, einen Hefezopf und einen klassischen Käsekuchen mit Zwetschgen. Da ich noch welche von meiner Pflaumenlikörherstellung übrig hatte, habe ich diese beschwipsten verwendet. Im Kuchen selber kam der Geschmack dann leider nicht mehr so intensiv heraus. Ihr könnt daher getrost auch einfach „normale“ Zwetschgen verwenden. Als ich sie damals in meinen Pflaumen-Zimt-Muffins eingesetzt habe, war der Likörgeschmackt noch intensiver vorhanden. Das könnte natürlich an der deutlich kürzeren Backzeit gelegen haben.

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