Mein Bericht zum Foodbloggercamp 02-2017 in Reutlingen

Dieser Artikel enthält Werbung und meine persönliche Meinung.

Als ich mit dem Bloggen angefangen habe, hatte ich niemanden, mit dem ich mich darüber unterhalten konnte. Erst nach und nach habe ich andere Blogger kennengelernt, zu Beginn jedoch meist aus anderen Bereichen. Bei meiner Suche im Internet bin ich dann auf das Foodbloggercamp gestoßen.

Es gab zweimal die Möglichkeit ein Ticket zu kaufen. Beim ersten Termin war ich anscheinend zu langsam (innerhalb weniger Sekunden waren alle Tickets weg) und beim zweiten Termin konnte ich nicht. Da ich nicht aufgeben wollte, habe ich mich auf die Nachrückerliste eingetragen. Eigentlich hatte ich mir keine großen Hoffnungen ausgerechnet, aber im Januar kam eines abends ganz unerwartet eine Mitteilung, dass ich nachrücken darf. Das hat mich natürlich riesig gefreut. Somit stand meinem ersten Foodbloggercamp in Reutlingen nichts mehr im Wege.

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Amarenakirsch-Schokoladenkuchen für die Kastenform

Manchmal habe ich einfach das Gefühl ich brauche jetzt sofort einen Kuchen oder ich habe einfach nur so große Lust etwas zu backen. Dann sollte es meisten auch sehr schnell gehen und ich muss mich mit den Zutaten zufrieden geben, welche ich gerade zu Hause habe.

Dieses Gefühl hatte ich erst letztens wieder und da ich noch Amarenakirschen von meiner Amaretto-Amarenakirsch-Quarktorte übrig wollte ich diese noch aufarbeiten. Entstanden ist dabei ein

Amarenakirsch-Schokoladenkuchen für die Kastenform

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Orangen-Likör-Torte

Manchmal habe ich einfach keine Zeit und Lust lange in der Küche zu stehen oder einen wirklich aufwendigen Kuchen zu backen. In solchen Fällen kommen mir die „No-Bake Cakes“ sehr gelegen. Ihr wisst nicht, was ich damit meine? Ganz einfach: es handelt sich dabei meist um eine Torte, welche nicht gebacken wird, sondern durch Kühlung ihre Form erhält.

Das Rezept habe ich hier gefunden, von der leckeren

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Wunderkuchen als Basis für Fondanttorten

Da ich mich mittlerweile mehr mit dem Thema Fondant auseinander setze, bin ich auch immer wieder auf der Suche nach neuen Basisrezepten für Kuchen, welche später in Fondanttorten eingesetzt werden können. Sie dürfen nicht zu luftig sein, aber meiner Meinung nach auch nicht zu fest. Es hängt natürlich auch davon ab, ob ihr nur einen Kuchen habt oder mehrere übereinander stappeln wollt.

Bei meiner Recherche bin ich auf Sandras Blog (Sandra’s Fantasiewolke) auf den sogenannten Wunderkuchen gestoßen. Sie setzt ihnen sehr oft für ihre Fondanttorten ein.

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Käsekuchen mit Zwetschgen

Immer wenn in meiner Familie ein wichtiges Ereignis stattfindet heisst es mittlerweile: Christina übernimmt doch gerne das Kuchenbufett zum Kaffee. Da ich das ja liebend gern mache, habe ich auch kein Problem damit und versuche mich immer dem Anlass entsprechend mit meinen Kuchen einzustellen.

Zur Taufe meiner Nichte habe ich daher wieder meine gesamten Backkünste unter Beweis gestellt. Es gab eine Tauftorte, einen Hefezopf und einen klassischen Käsekuchen mit Zwetschgen. Da ich noch welche von meiner Pflaumenlikörherstellung übrig hatte, habe ich diese beschwipsten verwendet. Im Kuchen selber kam der Geschmack dann leider nicht mehr so intensiv heraus. Ihr könnt daher getrost auch einfach „normale“ Zwetschgen verwenden. Als ich sie damals in meinen Pflaumen-Zimt-Muffins eingesetzt habe, war der Likörgeschmackt noch intensiver vorhanden. Das könnte natürlich an der deutlich kürzeren Backzeit gelegen haben.

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Whoopies mit Marshmallow-Füllung

Für mich gibt es im Moment in den Bereichen Kochen und Backen nichts schöneres, als neues auszuprobieren. Sich anschließend darüber zu erfreuen, dass es geklappt hat und auch noch gut schmeckt. Im Bereich des Kochen teste ich momentan viele klassische Sonntagsgerichte, wie z. B. Rouladen, Entenbrust oder Sauerbraten. Das möchte ich hier aber nicht weiter ausbreiten, da ich mich hier hauptsächlich mit dem Backen beschäftigen möchte.

Da neue tolle Rezepte, welche mich ansprechen natürlich gleich getestet werden müssen, stand für mich sofort fest, dass ich das Whoopierezept aus meinem neuen Buch „Komm zum Kaffeklatsch“ ausprobieren muss. Und so sehen die kleinen Sünden aus. Läuft euch da auch gleich das Wasser im Munde zusammen?

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Maracujablondies (fruchtig-fein)

Wie ich euch bereits berichtet habe, durfte ich mich zu Weihnachten über zwei neue tolle Backbücher freuen. Heute und beim nächsten Mal möchte ich euch daraus gerne ein paar Rezepte vorstellen. Das Buch heisst „Komm zum Kaffeeklatsch“ (ISBN 978-3-440-13286-9) und ist aus dem Kosmos Verlag.

Bisher war ich immer der Meinung, dass Brownies nur aus dunkler Schokolade gemacht werden können, aber ich wurde eines besseren belehrt und präsentiere euch heute: Maracujablondies fruchtig-fein oder auch weiße Brownies.

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Short Bread – Sugary Kelly Bags

In meinem letzten Beitrag habe ich bereits erwähnt, dass ich gleich noch ein weiteres Short Bread Rezept ausprobieren musste. Heute stelle ich euch daher eine Variante mit Mandeln vor. Im Buch wurden Taschen ausgestochen, welche liebevoll mit Eiweißmasse verziert wurden und sich dann auch Sugary Kelly Bags nennen dürfen.

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Short Bread – Spicy Scottie Dogs

Auf der einen Seite amüssiert sich meine Familie über mein Hobby (das Backen), da ich mittlerweile so viel Zubehör besitze und immer wieder neue Regale aufbauen muss, sodass alles gut untergebracht ist und auf der anderen Seite freuen sie sich natürlich darüber wieder etwas leckeres essen zu dürfen. Und Sie unterstüctzen mich auch immer wieder, dass es noch mehr wird.

Erst an Weihnachten habe ich von meinem Bruder und Familie zwei tolle neue Backbücher und die passenden Keksausstecher dazu bekommen. In den nächsten Wochen werde ich euch viele tolle Rezepte aus den beiden Büchern vorstellen.

Das erste Buch ist von Lucia und Theresa Baugärtner und nennt sich Short-bread (ISBN 978-3-7995-0378-5).

Heute präsentiere ich euch daraus die Spicy Scottie Dogs:

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