Vanille-Mürbchen

Das Rezept ist angelehnt zu dem Backrezept aus dem Buch „Die besten Plätzchen“ von Dr. Oetker.

So langsam rückt Weihnachten immer näher und bei mir hat auch die Plätzchenbacksaison begonnen. Insgesamt habe ich schon drei Sorten gebacken, welche nach und nach auf meinem Blog Einzug finden werden. Heute bringe ich euch eine brösselige, aber leckere Variante der Vanillekipferl mit:

Vanille-Mürbchen

Für die Vanille-Mürbchen benötigt ihr die folgenden Zutaten:

250 g  Mehl
1 Pck.  Vanillepuddingpulver
50 g  brauner Zucker
 gemahlene Vanille
200 g  Butter
100 g  Puderzucker

Die Zubereitung ist wieder super einfach und lässt sich daher auch sehr gut mit Kindern machen.

Alle Zutaten (Mehl, Vanillepuddingpulver, brauner Zucker, gemahlene Vanille und Butter) in einer Schüssel zunächst mit einem Knethaken und anschließend mit der Hand zu einem glatten Teig verarbeiten.

Daraus formt ihr vieer Rollen. Da mir der Teig noch zu weich war, habe ich die Teigrollen für 30 min. in den Kühlschrank gestellt. Im Anschluss die einzelnen Vanille-Mürbchen aus den Rollen schneiden und etwas rund formen.

Die fertigen Vanille-Mürbchen auf einem Backblech verteilen. Da sie nicht sehr aufgehen können Sie auch ein bisschen enger geschlichtet werden. Anschließend blechweise 12 min. im vorgeheiztem Ofen bei 160 °C backen.

Nachdem ihr die fertigen Plätzchen aus dem Ofen genommen habt, wälzt ihr diese sofort in einer Mischung aus Puderzucker und gemahlener Vanille. Achtet darauf, dass ihr die Vanille-Mürbchen nur mit einem Löffel berührt da sie noch sehr heiß sind. Zum Schluss die gepuderten Vanille-Mürbchen auf einem Kuchengitter mit Backpapier auskühlen lassen.

Ich lagere meine Plätzchen immer in einer geschlossenen Metalldose, dadurch sind sie ziemlich lange haltbar. Im Rezept werden nur drei Wochen angegeben. Falls noch ein paar Mürbchen übrig sein sollten, sind sie bei mir meistens auch nach den drei Wochen noch genießbar.

Das Rezept stellt eine gute Alternative zu den klassischen Vanillekipferl dar. Wer es leid ist, jedes Kipferl einzeln zu rollen, kann sich den Geschmack auf diesem Wege ganz leicht generieren und in die eigene Küche holen.

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